Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY!
Anfang November fand in unserer Schule in Kisumu die Graduierungsfeier statt. Wir freuen uns, dass alle 25 Schüler die Aufnahmsprüfung für den Aufstieg in eine öffentliche Volksschule bestanden haben! 😊
Es war ein gelungenes und schönes Fest für unsere Absolventen/Absolventinnen und deren Familien:
Unsere 25 Absolventen bekommen von uns ein finanzielles Startpaket für dieVolksschule. Für jedes Kind bezahlen wir die Aufnahmegebühren von € 38 (Interview, Zulassung und Sessel).
Wer uns dabei helfen möchte ist herzlich willkommen. 😊
Die Kinder haben jetzt Weihnachtsferien bis Anfang Jänner. Dann geht das neue Schuljahr 2026 los.
Derzeit laufen Renovierungsarbeiten in unserer Schule. Vor allem die Böden in den Klassen haben nach 11 Jahren viele Risse und sind am Ende. Diese Böden sollen verfliest werden.
In den Schulklassen errichten wir Schränke für die Schulunterlagen sowie zusätzliche Schultische: die Zahl unserer Schülerinnen und Schüler wird von 95 auf 110 erweitert, um die starke Nachfrage nach Gratis-Schulplätzen für die armen Kinder aus den umliegenden Slums zu erfüllen.
Die Küche wird um einen Abstellraum erweitert und Schäden an Wänden, Treppen und Verandaböden werden ausgebessert. Die Arbeiten haben vor wenigen Tagen begonnen.
Bröckelnde Klassenböden und Kochnischen BodenSanierung des Verandabodens und Erweiterung der Küche
Auch für diese Arbeiten nehmen wir sehr gerne finanzielle Unterstützung an. 😊 Die Gesamtkosten für alle Renovierungsarbeiten betragen rund € 4.000.
Wir freuen uns über jeden Beitrag!
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria
IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
Herzlichen Dank für deine/Ihre Hilfe! Sie kommt den Kindern direkt zugute.
Bei unserem Besuch in Kisumu im August 2025 hat mich eine Begegnung besonders berührt – die Geschichte des kleinen John, die ich heute mit euch teile.
John ist sieben Jahre alt und besucht die höchste Klasse unserer Schule. Ein Kind mit einem wachen Blick, einem schüchternen Lächeln und einer Entschlossenheit, die man selten bei Kindern seines Alters sieht. John lebt mit seiner Großmutter und seinem Vater weit entfernt von der Schule. Früher wohnten sie nahe bei uns, in einer einfachen Baracke. Doch als sie die Miete nicht mehr aufbringen konnten, mussten sie auf ein kleines Stück Land umziehen, das der Großmutter gehört. Dort steht ihre ärmliche Lehmhütte – ihr Zuhause, ihr letzter Rückzugsort.
Unser Team bemerkte, dass John täglich 1,5 Stunden zu spät kam. Gerade rechtzeitig zur ersten Pause, wenn es den Haferbrei für alle Kinder gibt. Er bedankte sich immer so auffallend herzlich für das Essen. Schließlich fanden wir heraus, warum: John ging jeden Morgen zwei Stunden zu Fuß – auf nüchternen Magen. Nach dem Unterricht wartete derselbe Weg auf ihn zurück, und zu Hause musste er dann noch Wasser aus einem entfernten Brunnen für den Haushalt holen gehen.
Als ich davon erfahren habe, wollte ich diesen Weg gehen, Johns Weg.
Wir holten ihn früh am Morgen bei seiner Hütte ab. Der Vater, von Depression gezeichnet seit dem Weggang seiner Frau, findet keine Arbeit mehr. Die Großmutter wäscht Wäsche, um das Nötigste zu verdienen. Rund um das kleine Zuhause ist jedes Fleckchen Erde bepflanzt – Gemüse als Überlebensversicherung. John hatte seine neue Schuluniform und die neuen Schuhe an, die wir ihm geschenkt hatten. Ich hatte ihm auch Frühstück mitgebracht.
Moses, John, Claudia und Johns Vater vor deren Zuhause
Zusammen mit Moses, unserem Leiter in Kisumu, machten wir uns auf den Weg. Anfangs war John fröhlich – bis er merkte, dass er nicht in unser Auto steigen durfte, sondern die Strecke zu Fuß gehen musste. Dann war er richtig verärgert auf uns, vielleicht auch verletzt. Ich versprach ihm, dass dies der letzte Tag sein würde, an dem er diesen Weg zu Fuß gehen müsse.
Wir liefen, bogen von der Hauptstraße ab und folgten endlosen Feldwegen. John ging unbeirrt, als kenne er jeden Stein. Doch bald wurde uns klar: Etwas stimmte nicht. Der Weg war viel zu weit und die Richtung stimmte nicht. Als wir ihn danach fragten, sagte er: „Meine Großmutter ist einmal mit mir gegangen.“
In diesem Moment zog sich mein Herz zusammen. Der kleine Bub hatte sich verirrt – an seinem allerersten Schultag. Weil ihn niemand abholen konnte, hatte er sich seinen eigenen Weg gesucht und gemerkt: Einen riesigen Umweg, der seinen Schulweg drei- bis viermal verlängerte. Ein halbes Jahr lang war er so gelaufen – allein, bei Sonne, Regen, Staub und Hunger.
Als wir das realisiert hatten, hätte ich bei jeden weiteren Schritt weinen können, über das Verlassen sein aber auch den Mut des kleinen Buben.
Heute muss John den Weg nicht mehr gehen. In Österreich hat sich jemand gefunden, der seinen Transport mit dem Moped bezahlt – zehn Euro im Monat. Für uns eine Kleinigkeit, für John alles.
Manchmal denke ich, dass jeder Mensch seinen Kreuzweg trägt. Doch Johns Weg, dieser kleine Kreuzweg eines Kindes, zeigt uns, was Mut bedeutet – und wie wenig es braucht, um ein Leben zu verändern.
Claudia Schmidt
Ein Dauerauftrag über € 10 jeden Monat verändert das Leben unserer Kinder in Kisumu!
Wir freuen uns über jeden Beitrag! Bitte hilf uns, den Kindern zu helfen.
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Deine Spende ist steuerabzugsberechtigt. Dazu benötigen wir den vollständigen Namen und das Geburtsdatum des Spenders.
Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY!
Wir waren im August wieder auf Besuch in Kisumu, bei unserer Schule und bei unserer Farm. Es war, wie bei jedem Mal, ein wunderschönes Erlebnis mit den Kindern und mit unserem Team vor Ort.
Wir sind mit dem Betrieb sehr zufrieden, haben allerdings wieder festgestellt, wo es Reparatur- und Verbesserungsbedarf gibt. Schaut euch die Bilder an!
Zahnputzunterricht für rund 100 Kinder!
Fußball Unterricht: SK Rapid hat unseren Kids Fußballgewand gespendet! Sie waren selig!!
Es gab wieder Geschenke für alle Kinder, unter anderem die obligaten zwei Unterhosen für jedes Kind 😊
Unser Team beim Farmbesuch
Unsere Farm! Erhard hat sich gleich ins Zeug gelegt und hat beim Umackern geholfen.
Der Betrieb der Schule benötigt finanzielle Mittel, vor allem, um rund 100 Kinder zu ernähren.
Weiters haben wir Reparaturprojekte festgestellt. ZB: die Fußböden in den Klassen sind nach 11 Jahren zu erneuern. Die WC-Anlage gehört saniert….
Wir freuen uns über jeden Beitrag! Bitte hilf uns, diesen Kindern zu helfen.
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Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY!
Wir freuen uns, euch mitzuteilen, dass unsere Organisation in Kisumu jetzt am Stadtrand von Kisumu eine eigene Farm betreibt, mit 3.500m² Ackerland. Man sieht am Bild unten den Wasserturm, der mittels Photovoltaik vom Brunnen gespeist wird.
Ganz hinten in der Mitte sieht man das Haus für den Wächter des Feldes, gleichzeitig Geräteschuppen und Zwischenlager für die Ernte. Der Anbau ist rein biologisch, ohne Kunstdünger.
Diese Farm bietet unserer Gemeinschaft große Vorteile:
Gesundheitsfördernd: Die Schulkinder bekommen frisches Gemüse zum Mittagessen. Die Qualität des Essens steigt!
Arbeitsbeschaffung: Vorwiegend die Frauen der Gemeinschaft haben Arbeit am Feld, die in Naturalien bezahlt wird.
Einkommensfördernd: Die restliche Ernte wird im Großhandel gegen andere Lebensmittel eingetauscht, zB. gegen Bohnensäcke oder Mehl. Das entlastet unser Budget und macht die Schule unabhängiger von finanzieller Hilfe. Die Kosten für das Essen machten vor dem Ackerankauf immerhin 42% der laufenden Schulkosten aus.
Was gibt es da zum Mittagessen? – Grünkohl von unserer Farm, – Eierspeise von eigenen Hühnern – und Ugali, aus Maismehl hergestellt, das im Tauschhandel gegen Farm-Gemüse erworben wurde.
Im Sommer 2024 haben wir zunächst ein Grundstück gepachtet, mit Kaufoption. Wir haben das Grundstück mit einem Zaun, einem Haus, einem WC und einem Wasserturm ausgestattet.
Professionelle Anfangsberatung für biologischen Anbau wurde angeheuert. Hellen und ihr Bruder James sind die Projektleiter. Wir waren uns nicht sicher, ob die Farm-Idee funktionieren wird, weshalb wir erst jetzt, wo sich der Erfolg voll eingestellt hat, berichten.
Aufgrund des großen Erfolges der Farm und der ertragreichen Ernten hat unsere Organisation in Kisumu nun das Grundstück erworben, um die Schule damit dauerhaft abzusichern. Die Investitionen für die Errichtung der Farm und der Kauf des Ackers wurde von der Familie Schmidt finanziert, weil es wie gesagt, ein Risikoinvestment war. Vor Kurzem haben wir den Bewässerungsbrunnen auf 20 Meter Tiefe erweitert und damit die Bewässerung in Trockenzeiten langfristig abgesichert. Ein herzliches Dankeschön den Unterstützern dieser Investition.
Unserer Farm fehlt noch ein bewegliches Treibhaus für den Anbau von Tomaten (Kosten KES 150.000, € 1063,-). Außerdem wollen wir Bananenbäume und weiteres Obst zur Verpflegung der Schulkinder am Grundstücksrand neben dem Zaun anbauen.
Wir sind für jeden finanziellen Beitrag SEHR DANKBAR!
Bitte helft uns bei diesem Projekt derHilfe zur Selbsthilfe!
Wir ernten Saga, Melanzani, Grünkohl, Spinat.
Herzlichen Dank für deine/Ihre Hilfe! Sie kommt den Kindern zugute und erzeugt so viel Lebensfreude. 😊
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY!
Unsere Schüler aus Kisumu senden euch einen herzlichen Gruß für das neue Jahr 2025. 😊
Das neue Schuljahr hat in Kisumu gut begonnen. Wir haben 30 neue Schüler in die unterste Klasse aufgenommen. Insgesamt betreuen wir jetzt 97 Kinder!
Beim Weihnachtsfest, am 25.12.2024, wurden alle dank eurer Hilfe verwöhnt:
Die Kinder bekamen alle ein schwarzes T-Shirt und drei (!!) Paar Socken. Zwei Paar Socken haben wir bezahlt. Der Verkäufer hat jedem Kind noch zusätzlich ein Paar geschenkt. Es ist schön zu sehen, dass die Firmen in Kisumu von unserer Arbeit überzeugt sind und gelegentlich auch unsere Kinder unterstützen.
Wir konnten an 50 der jungen Mädchen aus dem „Girls Club“ ein „mooncup“ (= Menstruationstasse) verschenken. Das ist eine enorme Erleichterung für diese Mädchen. Es garantiert, dass sie IMMER die Schule besuchen können. Sie müssen nicht einmal im Monat aussetzen, weil sie keine Mittel für den Kauf der monatlichen Hygiene haben.
Die Frauen und Mütter bekamen als Weihnachtsgeschenk einen Kilo Zucker. Zucker ist sehr teuer und daher für die Armen unerschwinglich geworden.
Über Ihre/deine Unterstützung bei den laufenden Kosten des Schulbetriebes würden wir uns sehr freuen. 😊
Für eure unermüdliche Hilfe für unsere Schulkinder danken wir sehr herzlich!
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
*** Wir haben eure Spenden 2024 an das Finanzamt für die Absetzung als Sonderausgabe bereits gemeldet. Achtung: von wenigen fehlt uns dazu das Geburtsdatum. Bitte um Meldung des Geburtstags! Ein Mail dazu ging im Jänner 2025 an alle Betroffenen. ***
Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY (MFHS)!
Unsere Schüler der obersten Klasse haben alle die Aufnahmeprüfung in die Volkschule bestanden. Es sind 26 an der Zahl!
Mit einer sehr feierlichen „graduation ceremony“ wurden sie von unserer Schule verabschiedet. Es war ein schönes Fest mit einem Umzug, Musik und sogar einer Torte. Der Umzug und die Musik wurden von Firmen vor Ort finanziert. So haben auch unsere Schüler, die zu den Ärmsten gehören, ein würdiges Abschlussfest erleben dürfen.
Hier Bilder zu diesem tollen Ereignis:
Unsere Abschluss-Schüler durften beim Umzug in den Autos mitfahren.
Der nächste Schritt ist die Aufnahme in eine Volksschule. Wir helfen auch hier, so gut wir können:
Wir haben jedem Schüler die Aufnahmekosten und das erste Quartal (=Term) bezahlt. Der Direktor der Volksschule hat 8 unserer Schüler ein Stipendium gewährt.
Das waren:
EXPENSE COST
Einmalig €
Einmalig KES
1. Term €
1. Term KES
ADMISSION (once)
22
3 000
UNIFORM (once)
36
5 000
DESK (once)
6
800
INTERVIEW (once)
36
5 000
Summe Aufnahmekosten pro Kind
99
13 800
Aufnahmekosten für 26 Kinder
2 574
358 800
SCHOOL FEE (per term)
180
25 000
FEEDING (per term)
76
10 500
Summe Kosten erstes Quartal pro Kind
256
35 500
Kosten erstes Quartal für 18 Kinder
4 608
639 000
Spenden hierfür sind herzlich willkommen. 😊
Zu Weihnachten 2024 gibt es in der Schule wieder ein Weihnachtsfest mit einem Krippenspiel und gutem Essen.
Maria und Josef beim Krippenspiel 2023.
Auch heuer wollen wir den Kindern, den jungen Mädchen und den Frauen wieder ein Geschenk zukommen lassen.
Für wen?
Geschenk
In €
In KES
Für 93 Schüler
1 T-Shirt und 2 Paar Socken à 150
580
79 450
Für die jungen Mädchen vom „Girl’s Club“
50 Mooncups (=Menstruationstassen) à 1 400 KES
511
70 000
Für die Frauen und Mütter
88-mal ein Kilo Zucker à 440 KES
283
38 720
Summe Weihnachtsgeschenke
1 374
188 170
Für jede Spende, die uns hilft, den Kindern zu helfen, danken wir sehr herzlich!
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria
IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
Deine Spende ist rückwirkend ab 1. Jänner 2024 steuerabzugsberechtigt. Dazu benötigen wir den vollständigen Namen und das Geburtsdatum des Spenders.
Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY (MFHS)!
Wir freuen uns, euch heute die Fotos der (fast) fertigen „library“ zu senden. An dem Bau der Schulbibliothek waren viele von euch finanziell beteiligt. Ein herzliches Dankeschön dafür! 😊
Ihr habt dann eine Zeit lang nichts davon gehört, weil wir bei der UNO im Dezember 2023 um eine Förderung für den Kauf der Schulbücher angesucht habe. Im Juni 2024, als wir gerade in Kisumu waren, kam die gute Neuigkeit, dass die United Nations Women’s Guild Vienna sämtliche Bücher für die library finanziert. Zur großen Freude der Kinder und des Teams konnten damit 1618 Bücher für die Schulbibliothek gekauft werden!
Hier die Bilder zu diesem tollen Ergebnis:
Die Laptops wurden von VERBUND gespendet! Herzlichen Dank!!
Und jetzt ein Update zu Fabio, Florance und Felipe von dessen tragischen Schicksal wir im letzten Newsletter berichtet haben. Dank eurer Spenden konnte das Begräbnis der Eltern finanziert werden. Es konnte rasch stattfinden. Viele Menschen kamen, um die letzte Ehre zu erweisen, was für die Kinder sehr wichtig war.
Weiters konnten den drei Kindern neue Kleider und Matratzen gekauft werden. Die alten mussten entsorgt werden, weil sie blutverschmiert waren.
Und die ganz tolle Neuigkeit: Fabio, Florance und Felipe haben alle drei eine Patin oder einen Paten über unsere Organisation gefunden. Für alle drei wird in Zukunft von Österreich aus finanziell gesorgt!!
Mit Hilfe dieser Patenschaften konnten alle drei Kinder einen Wohnort nahe der Schule bekommen. Sie können weiterhin unsere Schule besuchen und somit in gewohnter Umgebung bleiben. Fabio und Felipe wohnen jetzt bei einer sehr netten Frau. Florance, die wegen ihrer Sichelzellanämie medizinisch besonders zu betreuen ist, wurde von Gaudencia, die Direktorin der Schule (am Bild), aufgenommen.
Die drei Geschwister sind somit zusammen. In dieser liebevollen Umgebung können ihre seelischen Wunden heilen.
Wir danken allen sehr herzlich, die diesen drei Kindern geholfen haben und weiterhin helfen!
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
Deine Spende ist unter Angabe des vollen Namens und des Geburtsdatums steuerabzugsberechtigt.
Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY (MFHS)!
Dreien unserer Schüler ist vor 2 Wochen Schreckliches zugestoßen. Ihre Eltern, Felix und seine Frau, wurden von Raubmördern während der Nacht in ihrem Haus in den Slums von Kisumu vor den Augen der Kinder brutal ermordet. Es handelt sich bei den Kindern im Alter zwischen 4 und 6 Jahren um Felipe, Fabio und Florance.
Zunächst erzählten die traumatisierten Kinder der Polizei, der Vater habe zuerst seine Frau und dann sich selber umgebracht. Im Zuge der Obduktion stellte sich heraus, dass die Eltern keinen Selbstmord begangen haben, sondern von eingedrungenen Raubmördern erdrosselt und mit Stichwunden verletzt wurden. Die Mörder hatten den total geschockten Kindern gedroht, niemandem zu erzählen was sie gesehen haben, sondern stattdessen vom Selbstmord der Eltern zu reden. Die Kinder hatten größte Angst und wiederholten daher, was die Mörder ihnen vorgesagt haben.
Die Großeltern möchten den getöteten Vater und seine Frau, ihre Lieben, in der kommenden Woche begraben, da nun alle Untersuchungen abgeschlossen sind. Die große Herausforderung, vor der sie jetzt stehen, ist die enorme Rechnung für Obduktion, Begräbnis, Leichengeld, Särge und Transport, die sich auf insgesamt KES 420.380 (€ 3.024) beläuft.
Bisher konnte Hellen (die Leiterin unserer Schule) einen Betrag von KES 250.648 (€ 1.803) vor Ort sammeln.
Es fehlt noch ein Restbetrag von KES 169.732 (€ 1.221),der bezahlt werden muss, damit die Leichen zur Beerdigung freigegeben werden können.
Fabio, Felipe und Florance sind zutiefst traumatisiert und geraten in Panik. Wenn sie momentan etwas sehen, das in ihrem vorherigen Zuhause war, fangen sie an, bitterlich zu weinen.
Zusammen mit Psychologen versucht Hellen, dafür zu sorgen, dass es ihnen besser geht. Sie werden zukünftig bei ihren Großeltern wohnen und als Schüler in unserer Schule bleiben.
Die kleine Florance bei unserem Besuch im Juni 2024, als die Welt noch in Ordnung war. Sie leidet an Sichelzellanämie.
Wir sammeln Spenden für die Finanzierung der Begräbniskosten und für das zukünftige Wohlergehen der drei Geschwister.
Ist jemand an einer Patenschaft für eines der Geschwister interessiert?
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria
IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
Ein sehr herzliches Dankeschön im Namen der Kinder an alle Spender vorab!!
Deine Spende ist unter Angabe des vollen Namens und des Geburtsdatums steuerabzugsberechtigt.
Zunächst herzlichen Dank für eure Spenden für die Flutopfer vom Frühjahr!! Dank eurer Hilfe konnten die notwendigen Decken und Mkekas (Strohmatten siehe Foto) für alle 53 betroffenen Familien angeschafft werden. Wegen der Überflutungen waren landesweit die Schulen geschlossen. Dadurch konnten wir die Obdachlosen Familien unserer Schüler in der Schule unterbringen: sie hatten einen trockenen Schlafplatz und wurden auch mit Essen versorgt. Es war eine sehr erfolgreiche Hilfsaktion!
Wir haben die Steuerabsetzbarkeit für unseren Verein in Österreich erlangt: Deine/Ihre Spende ist rückwirkend ab 1.1.2024 von der Steuer absetzbar! Damit wir die Spenden beim Finanzamt melden können, benötigen wir den vollständigen Namen und das Geburtsdatum des Spenders. Bitte beides bei der Überweisung mitgeben oder als Antwort auf dieses Mail bekanntgeben.
Es gibt jetzt eine Homepage für unseren Verein: www.migosihope.at Teile gerne diesen Link und hilf uns, unser Projekt bekannt zu machen. 😊 Für die Homepage-Erstellung und für den Steuerberater zur Erwirkung der Spendenabsetzbarkeit sind keine Kosten für den Verein angefallen. Eure Spenden kommen daher vollständig den Kindern zugute.
Vor Ort Besuch im Juni 2024: wir haben eine Woche in Kisumu verbracht. Es war eine anspruchsvolle, aber auch wunderschöne Zeit mit den Kindern und allen Mitarbeitern des Projektes. Die Schule läuft hervorragend und sieht auch seit der Renovierung sehr ansprechend aus. Wir haben auch zwei Projekte zur Einkommensschaffung für die Mütter und Frauen gestartet:
Ein Verkaufsprojekt für Erdnussbutter, produziert von einer befreundeten Farm in Homa Bay. Die Mütter behalten sich den Aufschlag zum Einkaufspreis.
Ein Farmingprojekt zur Produktion von Gemüse (Tomaten, Zwiebel, Melanzani..). Vorteile: Selbstversorgung für die Schule mit Nahrungsmittel, Einkommen für die Mütter der Kinder.
Es tut sich so viel Gutes durch unsere Schule in Kisumu. Wie in Österreich, fallen auch vor Ort in Kisumu keine administrativen Kosten an, da die Projektmitarbeiter ehrenamtlich arbeiten.
Lediglich die 3 Lehrerinnen werden bezahlt und das ist gut so, denn sie haben dadurch einen Arbeitsplatz.
Wir freuen uns über jede finanzielle Unterstützung:
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria
IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
Ein sehr herzliches Dankeschön an alle Spender vorab!!
Liebe Unterstützer:innen der MIGOSI FAMILY HOPE SOCIETY (MFHS)!
Heute sende ich einen Hilferuf für die Familien von 26 unserer Schulkinder, die durch die Überflutungen ihre Häuser verloren haben.
Die heftigen Regefälle ließen den Fluss über die Ufer treten. Die Häuser der Familien stehen unter Wasser. Sie haben alles verloren und werden von der Regierung in „Lager“ untergebracht. Covid und andere Krankheiten breiten sich aus.
Das „Lager“ besteht aus einer ehemaligen Schule, bei der nur die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Die Kinder und ihre Familien schlafen am Boden, ohne Decken. Weder essen noch Medikamente werden von den Behörden zur Verfügung gestellt. In den Lagern werden sie leicht Opfer von Dieben und Ausbeutern.
Hellen versucht, diese 26 Familien in eine Kirche nahe der Schule zu übersiedeln. Dort sind die Familien unter sich und daher sicher untergebracht.
Die Schulkinder besuchen nach wie vor unsere Schule. Dort sind sie sicher und erhalten Nahrung und Bildung. Auch während der Ferien!
Wir benötigen eure Hilfe!
Wir senden Geld an die MFHS, bzw. an Hellen um eine Mindestausstattung pro Familie zu kaufen:
Einzelpreis
Gesamtpreis
Warme Decken, 3 pro Familie (78 Stück)
KES 1.500
KES 117.000 – € 836
Mkeka (=Schlafmatte) 1 Pro Familie (26 Stück) Fein wären natürlich 2 Mkekas pro Familie!
KES 2.000
KES 52.000 – € 371
Paracetamol 4 Behälter
KES 2.000
KES 8.000 – € 57
Transport
KES 3.000
KES 3.000 – € 22
Gesamt
KES 180.000 – € 1.286
Das ist das Haus von IDAH ADHIAMBO und OLGA ACHIENG. Hier hat sich das Wasser bereits zurückgezogen.
Die Häuser sind stark beschädigt. Die darin enthaltenden Habseligkeiten sind verloren. Viele Familien können noch nicht in Ihre Häuser zurückkehren.
Spendenkonto: Migosi Family Hope Austria
IBAN AT59 2011 1288 3595 8700
Ein sehr herzliches Dankeschön an alle Spender vorab!!
Zum Abschluss ein paar Bilder von unseren täglich Zähne-putzenden Kindern.
Eigentlich wollte ich lieber von dieser neuen Errungenschaft, also von etwas Freundlicherem berichten.
Wenn du diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchtest, dann antworte mit „Nein“ auf dieses Mail.
Deine Spende wird rückwirkend ab 1. Jänner 2024 steuerabzugsberechtigt. Wir arbeiten gerade an der Steuerabsetzbarkeit für die Spenden an unseren Verein.
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